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Die
kanarischen Inseln
Die
Inselgruppe vor der Nordwestküste Afrikas besteht aus sechs
kleineren und sieben größeren Inseln. Bewohnt und
touristisch
erschlossen sind nur Hierro, La Gomera, La Palma, Teneriffa, Gran
Canaria, Fuerteventura und Lanzarote. Jede Insel dieser Gruppe ist
anders und eigenwillig; die Landschaft, die Küste, die
Vegetation
und in gewissem Maße sogar das Klima.
Herrliche Strände und das beste Klima der Welt
Fuerteventura
ist die
zweitgrößte Insel der Kanaren, aber am
dünnsten besiedelt. Hier
findet sich keine Industrie. Das ideale Ziel für
Sonnenanbeter,
Meeresschwimmer und Strandläufer.
Vielfältige
Landschaft
Weite Ebenen und sanfte
Talsohlen vor
dem Hintergrund dunkler Berge mit zum Teil bizarren Formen
kennzeichnen die Insel.
Die
Küste - das Meer
Einsame,
lange Sandstrände,
niedrige Steilküsten, ruhiges, kristallklares,
türkis- bis
tiefblaues Meer. Eine Landschaft zum erkunden und genießen.
Aber
auch ideal für alle Wassersportarten. 365 Tage im
Jahr.
Perfekte
Temperaturen
Die
Temparaturen sind angenehm mild
und liegen im Sommer wie im Winter zwischen 22 und 28 Grad.
Angenehme Abkühlung zur Nacht: der Jahreszeit entsprechend
zwischen
16 und 20 Grad. Der fast ständig wehende trockene
Nordostpassat
sorgt für gleichmäßige Wärme mit
außergewöhnlich geringer
Luftfeuchtigkeit.
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